Foie Gras: gut für die Gesundheit

                                                              

Die Festtage mit samt ihren kulinarischen Gaumenfreuden machen so manchem Diätplan einen Strich durch die Rechnung. Aber seien Sie unbesorgt, man kann auch Feste feiern, ohne dass der Cholesterin-Spiegel gleich in die Höhe schnellt! Sie müssen lediglich Ihr Menü vernünftig zusammenstellen und ein paar Fallen umgehen. 



Heutzutage weiß man, dass es Fette gibt, die dem Körper nicht schaden, sondern sich positiv auf unser Lipidprofil auswirken sowie Herz- und Gefäßkrankheiten vorbeugen. Das Prinzip ist einfach: Man sollte Nahrungsmittel, die reich an einfach ungesättigten und Omega-3-Fettsäuren sind, bevorzugen und gesättigte Fettsäuren wenn möglich reduzieren.

 



Foie gras: ein positives Urteil


Ehre, wem Ehre gebührt! Sie dürfen Foie gras ohne schlechtes Gewissen genießen. Natürlich zählt diese Köstlichkeit der französischen Gastronomie nicht zu den magersten und cholesterinärmsten Lebensmitteln. Ihre Zusammensetzung an Fettsäuren ist jedoch günstig, da sie wie Olivenöl zu einem großen Teil aus einfach ungesättigten Fettsäuren besteht, die das Herz-Kreislauf-System schützen.

 


Daher darf man Enten- und Gänseleber keinesfalls mit Rillettes (Schmalzfleisch), Hartwurst oder anderen Fleischwaren gleichsetzen, die reich an gesättigten Fettsäuren sind und unseren Arterien schaden.



Auszüge von Doctissimo.com (französisch)

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